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Berliner Zoo

Der Berliner Zoo (auf Deutsch: Zoologischer Garten Berlin) ist der älteste Zoo Deutschlands, seine Ursprünge gehen auf das Jahr 1844 zurück. Die ersten Tiere kamen dank der Großzügigkeit von König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen in den Garten.

Der Zoo befindet sich im Tiergarten und zieht jedes Jahr 3 Millionen Besucher an, die den Großen Panda und andere Tiere sehen wollen. Der Berliner Zoo zeichnet sich durch eine Vielzahl verschiedener Tierarten aus, darunter einige, die man bei einem Besuch in anderen europäischen Zoos nur selten zu Gesicht bekommt. Mehr als 19.000 Tiere leben hier und im angeschlossenen Aquarium, darunter etwa 1.400 Arten.

Der Berliner Zoo ist in drei Bereiche unterteilt.

  • Der Hauptbereich, in dem sich die meisten Gehege befinden,
  • ein kleiner Bereich auf der anderen Seite des Landwehrkanals, den man über eine kleine Brücke erreicht,
  • das Aquarium.

Für Ihren Zoobesuch sollten Sie mindestens 3 bis 5 Stunden einplanen. Sie können den Zoo durch zwei Tore betreten: Löwentor (Löwentor) und Elefantentor (Elefantentor).

Es wird nicht immer gelingen, alle Tiere zu sehen. Diese können sich leicht verstecken und tarnen. Wenn Sie eine bestimmte Tierart mögen, lohnt es sich, im nächsten Teil des Tages wiederzukommen, vielleicht stoßen Sie dann zufällig auf Ihr Lieblingstier.

Die Vielzahl an Tierarten im Berliner Zoo macht es schwer, sich zu langweilen. Der seltene Große Panda, Elefanten, Nashörner, Bären, hunderte von Vögeln oder Affen.

Vögel

Der Berliner Zoo beherbergt viele seltene und exotische Vogelarten. Die interessantesten Exemplare befinden sich im Sonderpavillon „World of Birds“. Er ist in folgende Abteilungen unterteilt: Afrika, Australien, Asien und Freiflug, wo wir selbst zwischen den kleinen Vögeln spazieren gehen können.

Aquarium

Ein eigenständiger Teil des Berliner Zoos ist das dreistöckige Aquarium, für das es eine separate Eintrittskarte gibt. Die Eintrittskarte kann zusammen mit der Eintrittskarte für den Zoo oder direkt am Ticketschalter des Aquariums gekauft werden. Denken Sie einfach daran, dass Sie beim Verlassen des Aquariumgebäudes zum Zoo zurückkehren und den Park nicht verlassen dürfen.

Das Aquarium selbst ist wirklich einen Besuch wert und wir können problemlos bis zu 90 Minuten darin verbringen. Der Begriff Aquarium ist übrigens nicht sehr präzise: Die Meerestiere (Fische, Quallen und andere Unterwasserlebewesen) nehmen nur das Erdgeschoss ein, während die beiden folgenden Stockwerke mit Tieren gefüllt sind, die in anderen Zoos ihre eigenen Pavillons belegen würden.

In den oberen Stockwerken werden wir unter anderem Krokodile, Schlangen, Frösche und verschiedene Wurmarten sehen.

Video

Wie kommt man zum Zoo?

Der Berliner Zoo ist die ganze Woche über geöffnet, aber in der Wintersaison sind die Öffnungszeiten verkürzt. Am besten überprüfen Sie die Öffnungstage und -zeiten auf der offiziellen Website. Die Ticketschalter öffnen wie der Zoo ab 9 Uhr. In der Hauptsaison schließt der Zoo gegen 18.00 Uhr 18.30 Uhr, in der Nebensaison um 16.30 Uhr.

Wenn Sie sich das Anstehen beim Kauf Ihrer Eintrittskarte ersparen möchten, können Sie diese im Voraus online auf der Website des Zoos kaufen. Fragen Sie sich beim Kauf Ihrer Eintrittskarte, ob Sie nur den Zoo oder auch das Aquarium betreten möchten, da es die Möglichkeit eines Kombitickets gibt.

Eintrittspreise: Erwachsene (+ 16 Jahre): 17,50 €, Kinder: 9 € , Kinder unter 4 Jahren frei.

Eintrittspreis mit Eintritt ins Aquarium: Erwachsene (+ 16 Jahre): 23,50 €, Kinder: 12 €.

https://www.zoo-berlin.de/

Hardenbergplatz 8, 10787 Berlin.

https://g.page/zoo-berlin-1844